Dokumentarfilm aus NRW


Bochum: Do., 24.1. 19.30 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Köln: Di., 29.1. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Münster: Sa., 2.2. 15.00 Uhr / Düsseldorf: Di., 5.2. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Dortmund: Mi., 13.2. 17.00 Uhr

Bochum: Do., 24.1. 19.30 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Köln: Di., 29.1. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Münster: Sa., 2.2. 15.00 Uhr / Düsseldorf: Di., 5.2. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Dortmund: Mi., 13.2. 17.00 Uhr

Bochum: Do., 24.1. 19.30 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Köln: Di., 29.1. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Münster: Sa., 2.2. 15.00 Uhr / Düsseldorf: Di., 5.2. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Dortmund: Mi., 13.2. 17.00 Uhr

Bochum: Do., 24.1. 19.30 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Köln: Di., 29.1. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Münster: Sa., 2.2. 15.00 Uhr / Düsseldorf: Di., 5.2. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Dortmund: Mi., 13.2. 17.00 Uhr

Bochum: Do., 24.1. 19.30 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Köln: Di., 29.1. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Münster: Sa., 2.2. 15.00 Uhr / Düsseldorf: Di., 5.2. 19.00 Uhr – in Anwesenheit von Ulrike Franke & Michael Loeken / Dortmund: Mi., 13.2. 17.00 Uhr

Arbeit Heimat Opel

D 2012 • 90 Min. • Regie: Ulrike Franke & Michael Loeken
Marcel, Jerome, André, Sinan, Tim und Marius gehören zu den wenigen glücklichen Bewerbern, für die sich der Autobauer im Werk Bochum 2009 entschieden hat: Dreieinhalb Jahre werden sie zur Mannschaft von Achim Kranz, Hausherr der Bochumer Opel-Ausbil- dungswerkstatt gehören. Nach der Ausbildung werden alle für ein Jahr weiterbeschäftigt, danach jedoch nur jeder Fünfte unbefristet übernommen. Doch es wird anders kommen. Kurz vor den Abschlussprüfungen teilte die Opelführung Mitte Dezember mit, dass von 2016 an in Bochum keine Autos mehr gebaut werden. Für die Auszubildenden wird es an ihrer Ausbildungsstelle keine Zukunft geben.


Köln: Sa., 26.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.30 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss & So., 3.2. 14.30 Uhr / Duisburg: Mi., 6.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Dortmund: Fr., 8.2. 17.00 Uhr – in Anwesenheit von Gabriele Voss
Köln: Sa., 26.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.30 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss & So., 3.2. 14.30 Uhr / Duisburg: Mi., 6.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Dortmund: Fr., 8.2. 17.00 Uhr – in Anwesenheit von Gabriele Voss
Köln: Sa., 26.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.30 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss & So., 3.2. 14.30 Uhr / Duisburg: Mi., 6.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Dortmund: Fr., 8.2. 17.00 Uhr – in Anwesenheit von Gabriele Voss
Köln: Sa., 26.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.30 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss & So., 3.2. 14.30 Uhr / Duisburg: Mi., 6.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Dortmund: Fr., 8.2. 17.00 Uhr – in Anwesenheit von Gabriele Voss
Köln: Sa., 26.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.30 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss & So., 3.2. 14.30 Uhr / Duisburg: Mi., 6.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von Christoph Hübner & Gabriele Voss / Dortmund: Fr., 8.2. 17.00 Uhr – in Anwesenheit von Gabriele Voss

Mandala

D 2012 • 70 Min. • Regie: Christoph Hübner & Gabriele Voss
Eine Industriehalle im Ruhrgebiet, sechs Mönche aus Bhutan, farbiger Steinstaub aus dem Himalaya, mehr als 1000 Jahre alte Texte, Bilder von Gottheiten, Palästen, Gärten und Geistern, ein Chakrasamvara Sandmandala, fünf mal fünf Meter. Christoph Hübner und Gabriele Voss zeigen in großer Ruhe und Eindringlichkeit die Entstehung und Zerstörung des bisher weltgrößten Sandmandalas in der Bochumer Jahrhunderthalle zur Ruhrtriennale 2011.

 

 


Köln: Sa., 2.2. 18.00 Uhr / Duisburg: Di, 5.2. 18.00 Uhr / Düsseldorf: Mi., 6.2. 19.00 Uhr / Dortmund: Do., 7.2. 19.00 Uhr / alle Termine Anwesenheit von Florian Pawliczek
Köln: Sa., 2.2. 18.00 Uhr / Duisburg: Di, 5.2. 18.00 Uhr / Düsseldorf: Mi., 6.2. 19.00 Uhr / Dortmund: Do., 7.2. 19.00 Uhr / alle Termine Anwesenheit von Florian Pawliczek
Köln: Sa., 2.2. 18.00 Uhr / Duisburg: Di, 5.2. 18.00 Uhr / Düsseldorf: Mi., 6.2. 19.00 Uhr / Dortmund: Do., 7.2. 19.00 Uhr / alle Termine Anwesenheit von Florian Pawliczek
Köln: Sa., 2.2. 18.00 Uhr / Duisburg: Di, 5.2. 18.00 Uhr / Düsseldorf: Mi., 6.2. 19.00 Uhr / Dortmund: Do., 7.2. 19.00 Uhr / alle Termine Anwesenheit von Florian Pawliczek
Köln: Sa., 2.2. 18.00 Uhr / Duisburg: Di, 5.2. 18.00 Uhr / Düsseldorf: Mi., 6.2. 19.00 Uhr / Dortmund: Do., 7.2. 19.00 Uhr / alle Termine Anwesenheit von Florian Pawliczek

Stahlbrammen und Pfirsiche

D 2012 • 81 Min. • Regie: Florian Pawliczek & Andy Michaelis
Duisburg ist einer der größten Stahlstandorte in Deutschland. 2011 wurden hier 5,6 Millionen Tonnen Rohstahl produziert, 12 Prozent des Gesamtvolumens in Deutschland. Florian Pawliczek und Andy Michaelis haben 2009 und 2010 während der weltweiten Stahlkrise für ihren Dokumentarfilm im Krupp-Mannesmann Hüttenwerk in Duisburg-Hüttenheim gedreht: Die Filmemacher gewannen das Vertrauen verschiedener Protagonisten, beobachteten sie bei der Arbeit wie auch daheim und sammelten über 45 Stunden Material. Entstanden sind schließlich Berichte über schwierige Momente in Zeiten der Krise und über Hoffnungen für die Zukunft. (Eröffnungsfilm Duisburger Filmwoche)


Köln: Do., 31.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Bochum: Do., 31.1. 19.00 Uhr / Münster: Sa., 2.2. 11.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Düsseldorf: So., 3.2. 12.30 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Duisburg: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Dortmund: So., 10.2. 17.00 Uhr
Köln: Do., 31.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Bochum: Do., 31.1. 19.00 Uhr / Münster: Sa., 2.2. 11.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Düsseldorf: So., 3.2. 12.30 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Duisburg: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Dortmund: So., 10.2. 17.00 Uhr
Köln: Do., 31.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Bochum: Do., 31.1. 19.00 Uhr / Münster: Sa., 2.2. 11.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Düsseldorf: So., 3.2. 12.30 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Duisburg: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Dortmund: So., 10.2. 17.00 Uhr
Köln: Do., 31.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Bochum: Do., 31.1. 19.00 Uhr / Münster: Sa., 2.2. 11.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Düsseldorf: So., 3.2. 12.30 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Duisburg: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Dortmund: So., 10.2. 17.00 Uhr
Köln: Do., 31.1. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Bochum: Do., 31.1. 19.00 Uhr / Münster: Sa., 2.2. 11.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Düsseldorf: So., 3.2. 12.30 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Duisburg: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit von David Sieveking / Dortmund: So., 10.2. 17.00 Uhr

Vergiss mein nicht

D 2012 • 88 Min. • Regie: David Sieveking
David Sievekings Mutter Gretel leidet wie Millionen anderer Menschen an Alzheimer-Demenz. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert Sieveking ihren langsamen Verfall und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Die Veränderung der Mutter zwingt die Familie, sich mit ihren Konflikten auseinanderzusetzen, und lehrt sie einen herzlichen Umgang, der zu neuem Zusammenhalt führt. Durch die Krankheit entdeckt der Filmemacher den Schlüssel zur Vergangenheit der Eltern, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der Familie.


Köln: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit der Regisseure / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.45 Uhr & So., 3.2. 14.45 Uhr / Dortmund: Sa., 9.2. 17.00 Uhr & Di., 12.2. 17.00 Uhr

Köln: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit der Regisseure / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.45 Uhr & So., 3.2. 14.45 Uhr / Dortmund: Sa., 9.2. 17.00 Uhr & Di., 12.2. 17.00 Uhr

Köln: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit der Regisseure / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.45 Uhr & So., 3.2. 14.45 Uhr / Dortmund: Sa., 9.2. 17.00 Uhr & Di., 12.2. 17.00 Uhr

Köln: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit der Regisseure / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.45 Uhr & So., 3.2. 14.45 Uhr / Dortmund: Sa., 9.2. 17.00 Uhr & Di., 12.2. 17.00 Uhr

Köln: So., 3.2. 18.00 Uhr – in Anwesenheit der Regisseure / Düsseldorf: Sa., 2.2. 14.45 Uhr & So., 3.2. 14.45 Uhr / Dortmund: Sa., 9.2. 17.00 Uhr & Di., 12.2. 17.00 Uhr

Kurzfilmprogramm

Zuckere Welt
D 2011 • 21 Min. • Regie: Maike Backhaus & Tessa Langhans

Madeleine und Anthony Kaselovsky leben in einem kleinen Wanderzircus, dem Zircus Brunselli. Das Besondere an diesem Circus: alle Familienmitglieder sind Mitarbeiter, alle, die mitarbeiten, gehören zur Familie und das schon in siebter Generation.

Sterben nicht vorgesehen
D 2011 • 25 Min. • Regie: Matthias Stoll

Erinnerungen an Klaus Stoll, der alles aufgebaut, geplant, vorbereitet und abgesichert hat, für einen Lebensabend, den er nie hatte. Ein heiter melancholischer Abschied des Regisseurs von seinem verstorbenen Vater - virtuos im Umgang mit dem Material, den stilistischen Mitteln und dem pointierten Off-Kommentar.

Bouchbennersch Otto
D 2012 • 30 Min. • Regie: Janina Jung
„Bouchbennersch Otto“ wurde 1907 als Otto Müller in Emmerichenhain im Westerwald geboren. Er erlebte zwei Weltkriege, ließ sich zum Buchbinder ausbilden und wurde später Gemeindediener, „Ausscheller“, der im Dorf und in den umliegenden Ortschaften Nachrichten ausschellte. Alle kannten Otto, aber niemand wusste, wer er wirklich war. Janina Jung blickt hinter die Fassaden eines Dorfes und auf den Umgang der Menschen miteinander.

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